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2023

Saisoneröffnung

Am zweiten April wurde die Saison mit einer kräftigen Gulaschsuppe, die Linda und Thomas vorbereitet haben, bei etwas kühlen Temperaturen im Freizeitpark eröffnet.

Der Clubabend findet seit April jeden ersten Donnerstag in der Passage-Stube statt.

Dreiländergiro

Am 25.6.23 haben Joachim Stader, Manfred Weiler, Ralph Wilshaus, Thomas Knecht und Thomas Volkenstein die Strecke „Stelvio-Vinschgau“ mit 120 Kilometern und 3000 Höhenmetern ab Nauders (Österreich), durch Italien und die Schweiz bewältigt. Peter Schmitt und Frank Horney haben die Strecke „Stelvio-Engadin“ mit 168 Kilometern und 3300 Höhenmetern bewältigt.

Rockenhausen

Vereinsfahrt nach Rockenhausen vom 07.07.23 bis zum 09.07.2033, Übernachtung in der Pension Schwalbennest bei bester Verpflegung.

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Kalte Eröffnung
Peter und Frank am Stelvio
Rockenhausen-Fahrer
Anhang
RP-Rockenhausen (859.87 KB)

2022

Aktuell hat der Verein in seinem 35. Jubiläumsjahr 35 Mitglieder. In diesen 35 Jahren hat das Gründungsmitglied Paul Schoenen dem Verein die Treue gehalten und ist immer noch mit Herzblut dabei.

Corona ist auch am RSC nicht spurlos vorbei gegangen – viele Radsportveranstaltungen sind ausgefallen, doch es gibt den Verein immer noch. Mit neuen Ideen, neuem Elan und mit neuen Mitgliedern schauen wir hoffnungsvoll in die Zukunft.

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35Jahre RSC

2001

Seit 2000 findet der Marathon unter einem Motto statt. Das Motto bei der 15. Auflage im Juli war „Der Zauber lebt in uns“. 28 Nation mit fast 7000 Teilnehmern waren am Start. Es ging über die Distanzen 55, 106 und 147 km.

Man beachte bitte das klassische Layout der Trikots!

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Starter Dolomiten

1998

In den Dolomiten waren über 6000 Teilnehmer aus 21 Nationen am Start. Es ging über die Distanzen von 60, 95, 145 und 185 km.
Radtouristik Voralberg mit 146 km / 2400 Höhenmetern und 230 km / 3952 Höhenmeter.

Am Amstel Gold Race wurde auch teilgenommen.

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Passo
Amstel

1997

1975 erfolgte der Start zur ersten großen Radtouristik mit der Fahrt „Rund um Voralberg“. Zu absolvieren sind 146 km mit 2400 Höhenmetern.

1994

Beim Dolomiten Marathon gab es 5000 Radfahrer. Die Schlange, die sich vom Anfang bis zum Schluss der Gruppe bildete, war 16 Minuten lang.

Bei "Rad am Ring" haben am „Jedermannrennen“ auf der Nordschleife auf dem Nürburgring 8 Vereinsmitglieder teilgenommen. Folgende Distanzen standen zur Auswahl: 25, 75 und 150 km. 

1993

Die Senlis Tour wurde wiederholt. Beide Touren fanden mit Begleitfahrzeugen statt.

Bei Tilff-Bastogne-Tilff war das Wetter nicht gut.

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Tilg

1993

Der Dolomiten-Marathon wurde mit bis zu 18 Mitgliedern bestritten. Der „Maratona dles Dolomites“ ist ein jährliches eintägiges Radrennen über sieben Bergpässe mit über 3000 Fahrern aus 15 Nationen. Die Streckenlänge war zwischen 65 - 194 km mit 1452 bis 4813 Höhenmeter. 

1993

Der Ötztaler Radmarathon ist ein Marathon der als extrem schwierig gilt. Die Strecke führte von Innsbruck – Kühtai – Timmelsjoch - Jaufen – Brenner - Innsbruck. Die Strecke ging durch Tirol und war 238 km lang mit einem Höhenprofil von 5500m.

Der Schwarzwald Ultra Radmarathon (SURM) ist ein überregionaler bekannter Radmarathon, der jährlich im September ausgerichtet wird. Es gab drei Distanzen von 82, 147 und 230 km mit 1250, 2200 und 4.070 Höhenmetern.

1989

Als sie Gruppe ankam, wurden die Teilnehmer von Gemeindemitgliedern und dem Bürgermeister Arthur Dehaine sehr herzlich in Empfang genommen. Die Unterkunft war damals in einem alten Kloster und alle Teilnehmer fühlten sich wie auf Wolke 7, so angenehm waren die Betten.  

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Senlis2
Senlis1

1987

Gründungsmitglieder: Jörg Winterhagen, Babon Frieder, Heinz Wupper, Klaus Malzer, Wilfried Bockheim, Paul Schoenen, Manfred Michaelis, Holger Rothe, Helmut Schwickrath, Hartmut Ewig.

Am 04.04.1987 erfolgte die Aufnahme in den Radsportverband NRW - am 01.05. erfolgte die Aufnahme in den Radsportbezirk Düsseldorf.

Das Vereinslokal war über 20 Jahre in Wiescheid in der Waldklause bei Angelika und hatte sogar eine Lichtwerbung vom "1. RSC" an der Gaststätte. Die Lichtwerbung wurde gesponsert von der Firma Fischer Lichtwerbung in Solingen.


Treffpunkt zum wöchentlichen Training war und ist bis heute am Langenfelder Rathaus, im Sommer um 9:00 Uhr und im Winter um 9:30 Uhr. In der Woche wurde sich Dienstag und Donnerstag am Restaurant Haus Grafenberg um 17:30 Uhr in Wiescheid getroffen.

Die ersten Fahrten gingen ins Bergische- und Oberbergische Land auf der rechten Rheinseite.

Im Winter war es sehr oft die sogenannte „Rheinrunde“, Langenfeld-Urdenbach-Fleher Brücke oder Südbrücke-Zons-Leverkusen-Langenfeld am Rhein entlang.

Die Touren waren und sind zwischen 60 und 200 km lang

Der Verein verkörpert Rennradfahrer und Tourenfahrer aller Altersgruppen zwischen 16 und 84 Jahren.

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Gründungsartikel in der Zeitung
So sah es früher beim RSC-Langenfeld aus

Auf der Straße

Wir fahren gerne auf den Straßen rund um Langenfeld. Im Sommer in das Bergische, im Winter flach am Rhein. Hier unsere Streckensammlung bei Komoot und unserer Strava-Seite

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RSC Unterwegs

Treffpunkt

Wir treffen uns im Sommer immer Sonntags um 09:00Uhr am Rathaus in Langenfeld. Start während der Winterzeit um 09:30.
Bei Strava sind Infos zum Mittwochstraining.
Neu Freitags-Training um 14:30 am Rathaus.
 Treffpunkt - Klick zur Karte

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Treffpunkt-Karte

Tipps & Regeln

Zusammen losfahren – gemeinsam ankommen: Bei uns steht das gemeinsame Erlebnis beim Radsport im Fokus. Die Regeln und Tipps sind hier beschrieben.

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Zusammen

Everesting am Wupperhof

Everesting

Unser zum ersten Mal ausgetragener Wettbewerb hatte es in sich: Das Everesting am Wupperhof. 

Wie oft schaffst du den Aufstieg zum Wolfstall?

Die Aufgabe war klar – und schmerzhaft
Wie oft schafft man den 2,4 km langen und mit 140 Höhenmetern gespickten Anstieg vom Wupperhof hinauf nach Orth/Wolfstall?

Ob ambitionierte Bergziegen oder einfach nur hartgesottene Vereinsmitglieder – alle waren eingeladen, sich der Herausforderung zu stellen. Oben erwartete die Teilnehmer eine kleine Verpflegungsstation, und zum Abschluss wurde gemeinsam gegrillt. So wurde aus einem harten Wettbewerb auch wieder ein echtes Vereinsereignis.

Leistungen der Teilnehmer
Die Fahrerinnen und Fahrer schafften zwischen 8 und 27 Runden – und das bedeutet:

Gefahrene Kilometer
Minimum: 8 Runden × 2,4 km = 19,2 km
Maximum: 27 Runden × 2,4 km = 64,8 km
 

Gesammelte Höhenmeter
Minimum: 8 Runden × 140 Hm = 1.120 Hm
Maximum: 27 Runden × 140 Hm = 3.780 Hm


Damit kamen einige bereits in den Bereich einer echten „Everesting‑Light“-Herausforderung – und alle konnten stolz auf ihre Leistung sein.

Die Mischung aus sportlicher Härte, gegenseitiger Motivation und dem gemütlichen Finale am Grill macht diesen Wettbewerb zu einem echten Höhepunkt im Vereinsjahr.

RSC 500 – Von der Coronakrise zum festen Vereinsritual

Als während der Coronakrise das öffentliche Leben weitgehend stillstand und auch das gemeinschaftliche Vereinsleben unseres RSC kaum noch möglich war, suchten wir nach einer Möglichkeit, trotz Lockdown miteinander in Verbindung zu bleiben. Aus dieser Situation entstand eine Idee, die sich schnell zum beliebten Jahresabschluss‑Event entwickelte: die RSC 500‑Challenge.

Die Herausforderung war simpel, aber motivierend:
Wer schafft es, zwischen Heiligabend und Neujahr insgesamt 500 Kilometer mit dem Rad zu fahren?
Was als kreative Notlösung in Zeiten von Kontaktbeschränkungen begann, entwickelte sich rasch zu einem Wettbewerb, der den Teamgeist stärkte und für viele Mitglieder einen sportlichen Jahresausklang bot.

Mit dem Ende der Coronabeschränkungen blieb die Tradition bestehen – und wurde weiterentwickelt. Heute zählen in der Challenge nicht mehr nur die gefahrenen Kilometer auf der Straße. Auch Einheiten auf der Rolle fließen in die Wertung ein und ermöglichen es noch mehr Vereinsmitgliedern, sich zu beteiligen, egal wie das Wetter in der letzten Dezemberwoche ausfällt.

Die RSC 500 ist inzwischen ein fester Bestandteil unseres Vereinskalenders – ein sportlicher Ansporn, ein gemeinsames Erlebnis und ein Symbol dafür, wie aus einer Krise etwas Positives und Dauerhaftes entstehen kann.