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Training und Treffen

Jeder kann am Training unverbindlich teilnehmen. Es kann so oft mittrainiert werden wie nötig, um sich mit dem Fahrstil und der Gruppe vertraut zu machen. Es kann auch nur ein Teil der Strecke mitgefahren werden, um die Kondition aufzubauen.

Im Sommer (ab 26.03.2023)

  • Sonn-/Feiertags um 09:00 Uhr (25 - 30 km/h), ca. 80 km)
  • Mittwochs um 18:00 Uhr (25 - 30 km/h), ca. 50 km)

Im Winter (ab 29.10.2023)

  • Samstag - Sonntag und Feiertage 09:30 Uhr

 

Treffpunkt  ist am Rathaus, gegenüber der Stadt-Sparkasse. 

 

Hier auf der Karte

 

Vom Frühjahr bis in den Herbst führen unsere Trainingsstrecken durch das nahe Bergische Land. In diesem herrlichen Radsportrevier fahren wir auf möglichst verkehrsarmen Nebenstrassen.

Meistens teilt sich die Gruppe auf, die eine Gruppe fährt ca.70 Kilometer, die andere ca.100 Kilometer.

Im Winter haben wir mit der Rheinebene in Richtung Grevenbroich die ideale Ergänzung und können uns dort auf flachen Strecken den Grundstock für unsere Kondition holen.

Wir fahren dann die Zwei-Brücken Tour (Rheinbrücke Leverkusen bis Düsseldorf und wieder zurück) oder bei besonders gutem Wetter bis zum Allrather Berg bei Grevenbroich.

Sollte es aufgrund technischer Probleme während des Trainings zu einem Stopp kommen, wartet die Gruppe und leistet Hilfe -- so wie das in einem Verein sein sollte.

 

Treffen im Vereinslokal

Jeden ersten Freitag im Monat um 19:00 Uhr findet ein Vereinstreffen im Bistro (Hallenbad) statt. Dort werden die nächsten gemeinsamen Aktivitäten geplant. 
Im Rahmen des Vereins werden von den Mitgliedern verschiedene radsportliche Schwerpunkte gesetzt. Dazu zählen die Teilnahme an RTF (Rad-Tourenfahrten) bis hin zum Super Cup. Gerne werden auch gemeinsam Sonderveranstaltungen wie der "Dreiländer Giro” in Angriff genommen.

 

In unserem Verein finden sich darüber hinaus radsportlich Interessierte, die Mehrtagesfahrten veranstalten oder im März ein Frühjahrstraining auf Mallorca organisieren.

 

Oder sich ganz einfach außerhalb der normalen Trainingszeiten zu gemeinsamen Radtouren verabreden, dazu kann das Forum oder unsere RSC-Langenfeld Handy-Gruppe benutzt werden.

Auf der Straße

Wir fahren gerne auf den Straßen rund um Langenfeld. Im Sommer in das Bergische, im Winter flach am Rhein. Hier unsere Streckensammlung bei Komoot und unserer Strava-Seite

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RSC Unterwegs

Treffpunkt

Wir treffen uns im Sommer immer Sonntags um 09:00Uhr am Rathaus in Langenfeld. Start während der Winterzeit um 09:30.
Bei Strava sind Infos zum Mittwochstraining.
Neu Freitags-Training um 14:30 am Rathaus.
 Treffpunkt - Klick zur Karte

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Treffpunkt-Karte

Tipps & Regeln

Zusammen losfahren – gemeinsam ankommen: Bei uns steht das gemeinsame Erlebnis beim Radsport im Fokus. Die Regeln und Tipps sind hier beschrieben.

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Zusammen

Everesting am Wupperhof

Everesting

Unser zum ersten Mal ausgetragener Wettbewerb hatte es in sich: Das Everesting am Wupperhof. 

Wie oft schaffst du den Aufstieg zum Wolfstall?

Die Aufgabe war klar – und schmerzhaft
Wie oft schafft man den 2,4 km langen und mit 140 Höhenmetern gespickten Anstieg vom Wupperhof hinauf nach Orth/Wolfstall?

Ob ambitionierte Bergziegen oder einfach nur hartgesottene Vereinsmitglieder – alle waren eingeladen, sich der Herausforderung zu stellen. Oben erwartete die Teilnehmer eine kleine Verpflegungsstation, und zum Abschluss wurde gemeinsam gegrillt. So wurde aus einem harten Wettbewerb auch wieder ein echtes Vereinsereignis. 


Leistungen der Teilnehmer
Die Fahrerinnen und Fahrer schafften zwischen 8 und 27 Runden – und das bedeutet:

Gefahrene Kilometer
Minimum: 8 Runden × 2,4 km = 19,2 km
Maximum: 27 Runden × 2,4 km = 64,8 km

Gesammelte Höhenmeter
Minimum: 8 Runden × 140 Hm = 1.120 Hm
Maximum: 27 Runden × 140 Hm = 3.780 Hm 

Damit kamen einige bereits in den Bereich einer echten „Everesting‑Light“-Herausforderung – und alle konnten stolz auf ihre Leistung sein.
Die Mischung aus sportlicher Härte, gegenseitiger Motivation und dem gemütlichen Finale am Grill macht diesen Wettbewerb zu einem echten Höhepunkt im Vereinsjahr.

 

RSC 500 – Von der Coronakrise zum festen Vereinsritual

Als während der Coronakrise das öffentliche Leben weitgehend stillstand und auch das gemeinschaftliche Vereinsleben unseres RSC kaum noch möglich war, suchten wir nach einer Möglichkeit, trotz Lockdown miteinander in Verbindung zu bleiben. Aus dieser Situation entstand eine Idee, die sich schnell zum beliebten Jahresabschluss‑Event entwickelte: die RSC 500‑Challenge.

Die Herausforderung war simpel, aber motivierend:
Wer schafft es, zwischen Heiligabend und Neujahr insgesamt 500 Kilometer mit dem Rad zu fahren?
Was als kreative Notlösung in Zeiten von Kontaktbeschränkungen begann, entwickelte sich rasch zu einem Wettbewerb, der den Teamgeist stärkte und für viele Mitglieder einen sportlichen Jahresausklang bot.

Mit dem Ende der Coronabeschränkungen blieb die Tradition bestehen – und wurde weiterentwickelt. Heute zählen in der Challenge nicht mehr nur die gefahrenen Kilometer auf der Straße. Auch Einheiten auf der Rolle fließen in die Wertung ein und ermöglichen es noch mehr Vereinsmitgliedern, sich zu beteiligen, egal wie das Wetter in der letzten Dezemberwoche ausfällt.

Die RSC 500 ist inzwischen ein fester Bestandteil unseres Vereinskalenders – ein sportlicher Ansporn, ein gemeinsames Erlebnis und ein Symbol dafür, wie aus einer Krise etwas Positives und Dauerhaftes entstehen kann.